Nach der Kürzung der Fördergelder für Solarenergie schrumpft jetzt die Hoffnung für die 650 Mitarbeiter von Schott Solar in Alzenau.
ALZENAU. Wie befürchtet, hat sich das Bundeskabinett für erneute Kürzungen von bis zu 16 Prozent bei den Fördergeldern für Solarenergie ausgesprochen. Das könnte verheerende Wirkung für die Mitarbeiter von Schott Solar in Alzenau haben - denn der Mutterkonzern Schott in Mainz hatte vor dem Beschluss angekündigt, den Standort in Alzenau zu schließen, sollte es wirklich dazu kommen.
"Eine wirklich sehr nachteilige Entscheidung für die Branche"
"Das ist insgesamt für Schott eine schwierige Entscheidung, das ist für die deutsche Photovoltaikbranche auch eine wirklich sehr nachteilige Entscheidung", so der Pressesprecher des Unternehmens Klaus Hofmann. Die Hoffung will Hofmann aber noch nicht aufgeben. "Wir hoffen, dass vielleicht noch in den kommenden Wochen, im Lauf des parlamentarischen Verfahrens, noch Änderungen an diesem jetzigen Gesetzesentwurf möglich sind."







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