Freitag, 10. September 2010

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Die Stadt Aschaffenburg wird immer umweltfreundlicher

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Die Stadt Aschaffenburg wird immer umweltfreundlicher

Die Bauarbeiten für ein neues Biomassekraftwerk laufen – bereits abgeschlossen sind die Arbeiten an der größten Dach-Photovoltaik-Anlage der Stadt.
ASCHAFFENBURG. Die Anlage an der Glattbacher Straße wurde jetzt in Betrieb genommen. Auf den Dächern der Aschaffenburger Versorgungsbetriebe Emde APEV  kann jetzt jährlich so viel Strom produziert werden, wie 60 Haushalte in einem Jahr verbrauchen. Außerdem werden mit der neuen Anlage pro Jahr etwa 190.000 Kilogramm Co2 weniger in die Luft gepustet. Der Geschäftsführer der APEV Harald Kirsch sagte im PV-Gespräch: „Aschaffenburg hat was davon, weil wir ja regenerative Energie hier ins Stromnetz mit einspeisen. Und ich gehe auch davon aus, dass unsere Kunden letztendlich was davon haben, weil wir ja niedrigere Energiekosten für unseren Betrieb letztlich dann in die Kosten weiterreichen können, so dass der Kunde im Endeffekt dann auch profitiert. Für uns ist es wichtig, dass wir einen aktiven Beitrag bringen, weil wir selbst ja von der Umwelt auch profitieren und deshalb ist es auch wichtig, dass wir wieder was zurück geben in der Form, dass wir hier eine Fotovoltaikanlage an dem heutigen Tag in Betrieb nehmen.

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