Rüde Nico stirbt nach Giftanschlag, Hündin Ronja ringt mit dem Tod.
LAUFACH. Zwei Akita Inu-Hunde sind Opfer eines feigen Giftanschlags geworden! Rüde Nico ist daran gestorben, Hündin Ronja ringt in einer Alzenauer Klinik mit dem Tod, leidet schlimme Schmerzen.
Für Besitzer Manfred Hahn gehören seine Tiere zur Familie. Der Laufacher ist fassungslos: „Es muss Samstag zwischen 13 und 18 Uhr passiert sein! Meine Hunde waren im abgezäunten Hof, jemand muss ihnen vergiftetes Fleisch zugeworfen haben!“ Später erbrechen sich die Tiere: erst das Futter, dann Blut. Als sich die Lage verschlimmert, geht der 68-Jährige mit seinen Lieblingen zum Tierarzt. Trotz Spritzen und Infusionen geht es Ronja und Nico immer schlechter. Die Rassenhunde, die bis zu 10.000 Euro kosten, kommen in eine Tierklinik nach Alzenau-Hörstein, wo definitiv festgestellt wird, dass die Hunde vergiftet wurden. Nico stirbt fünf Tage nach dem fiesen Anschlag.
Polizei machtlos, Besitzer sprachlos
Die Polizei kann Manfred Hahn kaum Hoffnung machen: „Es hätte eine Hundestaffel anrücken können, durch den vielen Regen sind aber alle Spuren längst verschwunden.“ Auch finanziell wird der Anschlag für den Rentner, der seit mehr als fünf Jahren das Herrchen der beiden ist, zur Belastung. Schon jetzt liegen die Arztkosten bei fast 5.000 Euro, hinzu kommen Kosten für das Begräbnis. Ein Ende der Behandlung von Ronja ist nicht in Sicht. Viel wichtiger als die Kosten ist Hahn aber die Gesundheit seiner Tiere: „Wir sind sprachlos, können nicht verstehen warum jemand so etwas tut!“







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Kommentare
sowas ist einfach nur unmenschlich.. das waren 2 supertolle hunde.. und dazu noch sehr liebe!!!
mein herzliches beileid an die familie und ich drücke euch ganz fest die daumen, dass es ronja noch packt!
Ich hab selber einen Hund und kann mir vorstellen wie es dem Mann geht und dem armen Hund der noch in der Klinik ist........
Wie blöd muss man sein, sich an unschuldigen Tieren zu vergehen - der müsste 20 jahre in den Knast kommen für seine Schweinereien!
Ich bin immer wieder erschüttert, wie blöd manche Zeitgenossen sind - wenn ich Geld hätte würde ich 10.000 Euro Belohnung aussetzen und der entscheidente Tipp brauchte man nicht der Polizei geben, da kann man sich selbst drum kümmern um solche feigen, niederen Existenzen dass zukommen zu lassen, was sie verdienen!
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