Donnerstag, 09. Februar 2012

Brandneu:
Sie sind hier: Lokalnews Aschaffenburg Innenminsiterium prüft Konsequenzen nach Neonazi-Razzien

Innenminsiterium prüft Konsequenzen nach Neonazi-Razzien

E-Mail Drucken PDF
Innenministerium prüft Konsequenzen nach Razzien

Welche Konsequenzen die Razzien in der Neonazi-Szene haben, das prüft jetzt das Innenministerium.

KREIS ASCHAFFENBURG. Auch ein Gebäude im Kreis Aschaffenburg war gestern durchsucht worden, im Visier hatten die Beamten Funktionäre und Anhänger der neonazistischen Gruppierung HNG. Die HNG ist eine so genannte Hilfsgemeinschaft, die sich um inhaftierte Neonazis kümmert und offenbar versucht, deren Gesinnung zu festigen und sie zu "Kämpfern gegen das System" aufzubauen. Sie ist die derzeit größte neonazistische Gruppierung in Deutschland. Gegründet wurde die HSG in Frankfurt. Wo genau die Bundespolizei gestern im Kreis Aschaffenburg aktiv war, das will das Innenministerium in Berlin nicht bekannt geben. Auch nicht, um wie viele HNG-Anhänger es sich handelt. Einem Sprecher zufolge ist es aber zu keinerlei Zwischenfällen gekommen.
 

Kommentar schreiben


Ja, ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen.


Sicherheitscode
Aktualisieren


Werden Sie Primavera-Blitzermelder

Werden Sie Primavera Staumelder!

Melden Sie uns Staus, Unfälle, Straßensperrungen oder Blitzer - werden Sie Primavera Staumelder und holen Sie sich den offiziellen Primavera-Staumelder-Ausweis!

» Hier online anmelden



Sie suchen eine bestimmte Meldung?

Stöbern Sie in unserem Archiv!


BILDERGALERIEN

Aktuelle PrimaSonntag

 

Primavera24 auf Facebook

 

Die neuesten Primavera24-Nachrichten auf Facebook

Radio Primavera auf Facebook
main.tv auf Facebook
Primavera Staus und Blitzer

Bikini-Girl der Woche

 

Werden Sie Bikini-Girl der Woche - und gewinnen Sie 100 Euro!

Bikini-Girl

Werden Sie Bikini-Girl »
Zur Bildergalerie »
Alle Gewinnspiele und Aktionen »