Nach dem Brand auf der A3 bei Würzburg bildete sich ein Rückstau von mehr als 20 Kilometer.
BAYER. UNTERMAIN. Mehrere Zehntausend Euro Schaden sind am Vormittag bei einem LKW-Brand auf der A3 bei Würzburg entstanden. Der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon - der Verkehr staute sich bis nach Marktheidenfeld zurück.
Noch immer ist unklar, warum der LKW auf der A3 Feuer am Vormittag gefangen hatte. Die Zugmaschine brannte komplett aus und die Fracht ging in Flammen auf - der Mann hatte mehrere Pakete Luftfracht geladen. Die Bergungs- und Löscharbeiten zogen sich bis in den Nachmittag, die Polizei machte die A3 für anderthalb Stunden in beide Richtungen dicht. Die Einsatzkräfte kamen zum Teil nur über die Gegenspur an den Unglücks-LKW ran. Hinsichtlich der Unfallursache dauern die Ermittlungen an.







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