Der wegen seines Kopftuchverbots kritisierte Arzt aus Wächtersbach hat sich für sein Vorgehen entschuldigt.
WÄCHTERSBACH. Mit seinen Formulierungen habe er sich im Ton vergriffen und Gefühle verletzt, so zitiert ihn die Gelnhäuser Neue Zeitung. Der 54-Jährige hatte ein Kopftuchverbot verhängt, deutsche Sprachkenntnisse gefordert und sich geweigert Großfamilien zu behandeln. Damit wollte er einen "reibungslosen Ablauf in seiner Praxis sichern, so der Wächtersbacher Arzt, und die Behandlung von muslimischen Patientinnen vereinfachen. Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen und die Landesärztekammer prüfen rechtliche Schritte.







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