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Die Untermain-Elf des Jahres

09.01.2022, 06:00 Uhr in Sport
Untermain Elf

BAYER. UNTERMAIN (jm). Lange herbeigesehnt, jetzt ist die Entscheidung endlich da! Sie, liebe Leser, haben die Untermain-Elf des Jahres gewählt. Fleißig wie in jedem Jahr haben Sie in den vergangenen Wochen abgestimmt, wer einen Platz im Team verdient hat. Und die PrimaSonntag-Sportredaktion ist sich einig: Die finale Elf ist mehr als konkurrenzfähig!

Er ist ein Eigengewächs und identifiziert sich zu 100 Prozent mit Hösbach-Bahnhof. Jannik Väth ist trotz seiner erst 21 Jahren eine absolute Bank im Tor des Bezirksligisten. Nicht umsonst stellen die Bahnhöfer mit nur 26 Gegentoren eine der besten Defensiven der Liga.

Zwei Routiniers und ein Jungspund
In der Verteidigung setzte sich mit den meisten Stimmen ganz klar Niklas Borger durch. Nachdem er erst im Sommer aus der U19 in die Regionalligamannschaft aufgestiegen ist, hat er sich mittlerweile zu einer festen Größe bei der Viktoria entwickelt. Neben ihm hat es auch sein Mannschaftskollege und Teamkapitän Daniel Cheron in die Elf geschafft. Der Dauerbrenner des SVA komplettiert die Dreierkette mit Dominik Schad, der seine sportliche Heimat in der dritten Liga in Kaiserslautern gefunden hat.

Doppelter Grünewald
Er ist kein Unbekannter in der Untermain-Elf: Patrick Schneider hat in dieser Saison schon 23 Buden für seinen Ausbildungsverein Hösbach Bahnhof erzielt. Neben ihm wird eines der größten Talente der Region aufgeboten – Tim Kraus wechselte erst im Sommer aus Ingolstadt zu den „Schnüdeln“. Dort hat sich der 20-Jährige schnell zu einer festen Größe auf Regionalliga Niveau entwickelt. Knapp ein Jahr jünger ist Tim Grünewald von Bayern Alzenau. Er verpasste keine einzige Partie in der Hessenliga. Sein Namensvetter Max Grünewald hat jahrelang das Trikot der Viktoria getragen und ist jetzt mit seiner Erfahrung und Technik ein wichtiger Leistungsträger bei den Haibachern.

Geballte Erfahrung
Elias Niesigk darf als wichtigster Scorer der Schönbusch-Jungs in dieser Liste natürlich nicht fehlen. Mit jeweils 5 Toren und Vorlagen ist er in beiden Kategorien Spitzenreiter in der Seitz-Elf. Die meisten Stimmen im Sturm hat sich Christian Breunig gesichert. Auch er ist mit seiner Torgefährlichkeit ein Dauergast in der Elf des Jahres. Er lieferte sich mit Alexander Grimm vom TuS Röllbach ein Kopf an Kopf Rennen um die Torjägerkanone. Grimm spielt schon immer beim TuS und ist mit seinen wichtigen Toren maßgeblich an der Tabellenführung der Röllbacher beteiligt. Sein Trainer Simon Goldhammer wurde auch zum besten Trainer der Region gewählt. Er hat die Truppe aus Miltenberg von einem Abstiegskandidaten zum besten Team in der Landesliga geformt.

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