• Frequenzen: 100,4 & 99,4 & 90,8
  • Tel 06021 – 38 83 0
  • Kontakt

On Air

Jetzt anhören
Anzeige

540.000 Euro zur Stärkung der Region Bayerischer Untermain

20.07.2022, 15:37 Uhr in Lokales
200722 Foerderung fuer Bayerischer Untermain

BAYER. UNTERMAIN. Die Regionalmanagement - INITIATIVE BAYERISCHER UNTERMAIN erhält im Rahmen einer dreijährigen Projektförderung 540.000 Euro. Ministerialdirigent Klaus Ulrich überreichte am 18. Juli im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie in München den Förderbescheid an die INITIATIVE
BAYERISCHER UNTERMAIN.

Der Freistaat Bayern fördert vier Projekte der INITIATIVE BAYERISCHER UNTERMAIN auf Grundlage der Förderrichtlinie Landesentwicklung (FöRLa) mit einer Summe von 540.000 Euro:
- Die regionale Imagekampagne „Wo, wenn nicht hier“ wird um neue Zielgruppen erweitert,
- Mit dem Projekt „Stark in die Zukunft - Resiliente Unternehmen für die Region“ sollen Unternehmen zukunftssicher gemacht werden
- In Kooperation mit dem Regionalen Planungsverband sollen Pilotprojekte zur Verbesserung der regionalen Mobilität auf den Weg gebracht werden.
- Mit dem neuen Projekt „Zentren stärken“ soll insbesondere der Einzelhandel am Wirtschaftsstandort Bayerischer Untermain unterstützt werden. Ideengeber für „Zentren stärken“ war die IHK Aschaffenburg.

„Wir sind froh, dass wir mit unserem Thema „Zentren stärken“ bei der INITIATIVE BAYERISCHER UNTERMAIN auf offene Ohren gestoßen sind. Mit der Aufnahme in die laufende Regionalmanagement-Förderung unterstützt der Freistaat Bayern unsere gemeinsamen Bemühungen, die Zentren von Alzenau bis Amorbach zukunftssicher zu machen.“, so Dr. Andreas Freundt, IHK-Hauptgeschäftsführer.

Als erster Schritt zur Förderung des regionalen Einzelhandels ist am 20. Oktober die Gründung eines Zentrenbündnisses geplant, in dem sich alle relevanten Akteure mit ihren Ideen und Wünschen einbringen können.

„Auch am Bayerischen Untermain haben vor allem Einzelhandel, Gastronomie und Veranstaltungswirtschaft in den vergangenen zwei Jahren unter den coronabedingten Einschränkungen gelitten. Das geplante „ZentrenBUendnis“ ist aus unserer Sicht ein guter INITIATIVE BAYERISCHER UNTERMAIN · Industriering 7 · 63868 Großwallstadt Ansatz, um die verschiedenen Akteure zusammmenzubringen und gemeinsam Projekte für attraktivere Ortskerne zu entwickeln.“, so Markus Greber, IHK-Bereichsleiter Standortpolitik.

Die Vernetzung der lokalen Akteure in einem regionalen Bündnis soll Synergien bündeln und innovative Maßnahmen anstoßen. In dem gemeinsamen „ZentrenBUendnis“ liegt der Schlüssel zur Stärkung der Region Bayerischer Untermain für die Herausforderungen der kommenden Jahre.

Die INITIATIVE BAYERISCHER UNTERMAIN hat in der Vergangenheit immer wieder Projekte von regionsweiter Tragweite umgesetzt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Fachkräftesicherung (inkl. MINT-Nachwuchsförderung), dem Standortmarketing und der Vernetzung regionaler Akteure. Ziel war und ist es immer, die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu fördern.

„Durch die Regionalmanagement-Förderung konnten am Bayerischen Untermain strategische Maßnahmen auf den Weg gebracht und nachhaltige Netzwerke geschaffen werden. Die erneute Förderung des Freistaats Bayern ermöglicht es unserer produktionsgeprägten Region, Krisensituationen vorzubeugen und Fachkräfte dauerhaft zu sichern. Neue Schwerpunkte liegen auf der Stärkung des innerörtlichen Einzelhandels durch innovative Maßnahmen sowie auf der Zusammenarbeit mit dem Regionalen Planungsverband Bayerischer Untermain“, betonen die Geschäftsführer der ZENTEC GmbH Marc Gasper und Thorsten Stürmer.

Quelle: BAYERISCHER UNTERMAIN