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Feuerwehrmann in Röllbach bei Martinszug angegriffen

Topnews
13.11.2021, 13:33 Uhr in Blaulicht
Feuerwehr nah

RÖLLBACH. Bei einer Absperrmaßnahme, die von der Feuerwehr Röllbach übernommen wurde, anlässlich des Martinszuges am 11.11. in Röllbach, wurde ein Feuerwehrmann von einem Taxifahrgast tätlich angegriffen. Der Taxifahrgast hatte bereits vorher den Feuerwehrmann übelst beschimpft. Die verbalen Bedrohungen münden mit der Ankündigung, dass der Feuerwehrmann ein Messer in den Hals gerammt bekommt.

Der Kreisfeuerwehrverband und die Kreisbrandinspektion verurteilen den Angriff auf den Feuerwehrmann. Die Feuerwehren sind, originär nach dem Gesetz, über die Zuständigkeiten im Straßenverkehr berechtigt, Absperrmaßnahmen und verkehrsleitende Maßnahmen in Bayern durchzuführen. Dies hat der Gesetzesgeber eigens geregelt, um vor allen Dingen örtliche Veranstaltungen durchführen zu können. Hier wird regelmäßig durch die Freiwilligen Feuerwehren dieser Dienst übernommen, damit Veranstaltungen überhaupt stattfinden können. Die Polizeiinspektion Obernburg hat mittlerweile den Täter ermittelt. Es wurde von Seiten der Feuerwehr zur Anzeige gebracht.

Quelle: Feuerwehr