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Bayern: weniger Verkehrsunfälle als letztes Jahr

12.05.2022, 10:45 Uhr in Lokales
Unfall Auto Polizei Fotolia nah benjaminnolte

BAYERN. Im März 2022 sinken die Unfallzahlen auf Bayerns Straßen leicht gegenüber dem Vorjahresmonat. So ereignen sich nach den vorläufigen Meldungen der Polizei auf Bayerns Straßen insgesamt 26.317 Unfälle und somit 1,3 Prozent weniger als noch im März 2021. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden 2,0 Prozent mehr Unfälle mit Personenschaden registriert, Unfälle mit
nur Sachschaden verringern sich um 1,7 Prozent. Die Zahl der Getöteten sinkt um 13, auch die Zahl der Schwerverletzten entwickelt sich mit einem Minus von 10,6 Prozent rückläufig. Im Zeitraum von Januar bis März 2022 nimmt die Polizei insgesamt 78 614 Unfälle auf. Das sind 8,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verunglückten steigt, bezogen auf das erste Quartal, insgesamt um 10,3 Prozent.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik nach vorläufigen Ergebnissen der Polizei mitteilt, fällt die Zahl der Straßenverkehrsunfälle im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozent auf 26.317 Unfälle (März 2021: 26.666).

Bei diesen Unfällen kommen in 2 963 Fällen Personen zu Schaden – gegenüber März 2021 eine Zunahme um 2,0 Prozent. Dennoch geht die Zahl an Verunglückten insgesamt leicht um 1,4 Prozent auf 3 652 Verunglückte zurück. Bei den Getöteten ist ein Rückgang um 35,1 Prozent bzw. 13 Personen zu verzeichnen. Weiterhin werden weniger Verkehrsteilnehmer schwer verletzt (-10,6 Prozent). Etwas mehr Personen (+1,0 Prozent) als im Vorjahresmonat erleiden dagegen leichte Verletzungen.

Neben den Unfällen mit Personenschaden werden im März 2022 noch 23.354 Unfälle mit nur Sachschaden aufgenommen, 1,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Im ersten Quartal des Jahres 2022 steigt die Anzahl der Unfälle um 8,4 Prozent auf insgesamt 78 614 an. Mit 10 046 Verunglückten insgesamt sind 10,3 Prozent mehr Getötete oder Verletzte als im Vorjahreszeitraum zu beklagen.

Quelle: Landesamt für Statistik