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Wächtersbach: BioEnergie spendet Schatten für das Schwimmbad

11.05.2022, 10:14 Uhr in Lokales
Waechtersbach Schwimmbad
Nikolai Kailing und Florian Stowasser

WÄCHTERSBACH. Wer in der aktuellen Freibadsaison schon das Familienbad der Stadt Wächtersbach besucht hat, konnte auch schon das neue „Ibiza-Areal“ entdecken, das mit echten Palmen und zahlreichen Liegestühlen den Besucherinnen und Besuchern ein kleines Urlaubsgefühl in den oftmals stressigen Alltag bringen soll.

Die Idee fand auch großen Anklang bei Jörg Lotz, Geschäftsführer der BioEnergie Wächtersbach GmbH, der dieses weitere Highlight im Familienbad sehr gerne mit großen Sonnenschirmen unterstützte, um den „Tagesurlaubern“ an heißen Tagen den nötigen Schatten zu spenden.

Über das Fernwärmenetz der BioEnergie Wächtersbach GmbH wird seit einigen Jahren das Familienbad Wächtersbach auf eine konstante Wassertemperatur von ca. 27 Grad beheizt – und das völlig witterungsunabhängig und CO2-neutral. „Gerade jetzt, in Zeiten steigender Energiepreise, wirkt sich die Fernwärmeversorgung ganz besonders positiv auf unsere Betriebskosten aus“, erklärt Betriebsleiter Florian Stowasser, „Maßnahmen zur Einsparung von Energiekosten, wie späterer Saisonbeginn oder Reduzierung der Wassertemperatur müssen wir in Wächtersbach in diesem Zusammenhang nicht führen“, so Stowasser weiter.

Kürzlich fand nun die offizielle Übergabe der Sonnenschirme im Familienbad statt, zu der, in Vertretung des Geschäftsführers der BioEnergie, der Kraftwerksleiter Konstantin Bedenk vor Ort erschien. Nikolai Kailing vom Stadtmarketing bedankte sich im Namen des Bürgermeisters Andreas Weiher für die „Schatten-Spende“ des Wächtersbacher Unternehmens und beim Team des Familienbades für die Umsetzung. „Das neue Ibiza-Areal wird weitere Gäste in unser schönes Familienbad locken und wir sind uns sicher, dass dieses kleine Stück ‚Urlaub‘ auch dazu beitragen wird, dass wir in der diesjährigen Freibadsaison wieder die Gäste-Marke von 50.000 Besuchern knacken werden, wie es vor Corona immer üblich war“, so Kailing.

Quelle: Stadt Wächtersbach