• Frequenzen: 100,4 & 99,4 & 90,8
  • Tel 06021 – 38 83 0
  • Kontakt

On Air

Jetzt anhören
Anzeige

Aschaffenburger Jugendradio "Klangbrett" erhält 46.821 Euro aus der BLM-Programmförderung 2022

17.02.2022, 20:00 Uhr in Lokales
Symbolbild Radio

ASCHAFFENBURG. Das Aschaffenburger Jugendradio „Radio Klangbrett“ darf sich in diesem Jahr über eine hohe Fördersumme freuen. Insgesamt 46.821 Euro stellt die Bayerische Lan-deszentrale für Neue Medien (BLM) der Einrichtung des Stadtjugendrings Aschaf-fenburg zur Verfügung. Das hat jetzt der Hörfunkausschuss beschlossen, dem auch die Aschaffenburger Landtagsabgeordnete Martina Fehlner angehört. Die Medienrä-tin freut sich, dass sich ihr Einsatz für die Förderanträge des Stadtjugendrings in den Verhandlungen des Gremiums gelohnt hat. Im vergangenen Jahr waren es mit 43.689 Euro etwas weniger. Die Gesamtsumme der BLM-Programmförderung liegt 2022 bei 375.800 Euro und umfasst 31 Radiosendungen.

Schwerpunktthema dieser Förderung ist in diesem Jahr „Klimawandel in Bayern – Ursachen, Auswirkungen und Prävention". Deshalb rückt Radio Klangbrett dieses Thema in den Fokus der beiden Sendungen, deren Produktion von der BLM geför-dert wird. In der Sendung „Bunte Töne – Bunte Themen“ plant Radio Klangbrett in diesem Jahr hierzu die Produktion von mindestens zwölf Sendungen. In „Brennglas“ soll außerdem jedes Quartal eine Sendung mit drei bis fünf ausführlichen Beiträgen zum Thema Klimawandel zu hören sein.

Radio Klangbrett lebt von dem Engagement ehrenamtlich tätiger Kinder, Jugendliche und junger Erwachsener. Neben der Förderung der Medienkompetenz und dem Er-lernen des journalistischen Handwerks fördert das Radiomachen Schlüsselkompe-tenzen wie Selbstorganisation, Selbstvertrauen, Verantwortungsbewusstsein und sprachliche Sicherheit. „Radio Klangbrett leistet seit vielen Jahren eine ganz wichtige und wertvolle medienpädagogische Arbeit und sendet spannende Beiträge für Ju-gendliche in der Region“, lobt Martina Fehlner die Einrichtung, die sie selbst von ih-ren Redaktionsbesuchen und Gesprächen vor Ort gut kennt.

Quelle: Pressemitteilung der Bayerischen Landtagsabgeordneten Martina Fehlner (SDP)