Eichenbühl stellt Ergebnisse des "Sturzflutplans" vor

EICHENBÜHL.Wie kann sich Eichenbühl gegen Starkregenereignisse wappnen? Darüber spricht am Abend der Gemeinderat. Immer wieder haben die Gemeinden im Primaveraland mit Hochwasser zu kämpfen – zuletzt mussten im Februar in Aschaffenburg nach vielen Regentagen die Fuß- und Radwege am Main gesperrt werden, während im Main-Kinzig-Kreis Parkplätze und Wiesen überschwemmt waren. In Haibach gibt es durch die Kanalisation oft Probleme bei Unwettern und im letzten Sommer musste die Feuerwehren in Bessenbach mehrere Keller nach einem Sturm auspumpen. Der Gemeinderat in Eichenbühl spricht vor den Sommergewittern über einen Sturzflutplan, der die Bewohner schützen soll. Es gibt bereits ein Berechnungsmodell zum Starkregenereignis aus dem Jahr 2016. Von April bis Mai konnten Grundstückseigentümer ihre Erfahrungen damit abgleichen. Am Abend werden die Ergebnisse vorgestellt.


