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„Es muss sich in allen Bereichen etwas ändern!“

03.10.2021, 06:30 Uhr in Lokales
KW39 Umfrage 30

BAYER. UNTERMAIN. (mg/jm). Deutschland hat gewählt! Eine der spannendsten Bundestagswahlen aller Zeiten liegt hinter uns. Trotzdem liegen noch einige Ungewissheiten und spannende Koalitionsverhandlungen vor uns. Aber: Was wünschen sich eigentlich die Menschen unserer Region? Wo muss genau angepackt werden und was muss direkt geändert werden? PrimaSonntag hat sich auf den Straßen umgehört …


Adolf Bachmann aus Aschaffenburg: „Ich bin nicht zufrieden. Optimal fände ich eine Große Koalition mit vertauschten Rollen.“

Anneliese Herteux aus Niedernberg: „Ich wünsche mir mehr Mut zur Veränderung. Mir sind Themen wie der Klimaschutz und die Umwelt wichtig, allerdings möchte ich auch eine Regierung die unsere Wirtschaft stärkt.“

Sanne Seinstra aus Hösbach: „Es sind sehr knappe Ergebnisse. Letztendlich haben diese aber keine Aussagekraft über die Regierungsbildung.“


Andreas Haun aus Großwallstadt: „Ich hab das Ergebnis so erwartet. Ich bin nicht unzufrieden und würde mir Jamaika wünschen, was aber recht unwahrscheinlich erscheint.“
Reinhold Aulbach aus Obernau: „Ich finde die SPD gut. Außerdem mag ich es, dass die zwei großen Parteien wahrscheinlich nicht mehr in einer Koalition sind.“


Jan Ole Helmbold aus Aschaffenburg: „Ich freue mich auf eine liberal geprägte, sozial-ökologische Koalition.“


Bastian Goldhammer aus Aschaffenburg: „Ich wünsche mir eine Regierung mit den Schwerpunkten Klimaneutralität und der Stärkung der sozial benachteiligten Menschen.“


Luis Hamann aus Aschaffenburg: „Mich hat es überrascht, dass die Grünen nicht noch besser abgeschnitten haben. Ich wünsche mir keine GroKo mehr und finde einen Wechsel in der Regierung gut.“


Jonathan Streun aus Aschaffenburg: „Die Wahl war für mich ein Schritt in die richtige Richtung. Ich hatte mir erhofft, dass die Grünen noch mehr Stimmen bekommen. Den Sturz der Union sehe ich positiv.


Loic Schubert aus Aschaffenburg: „Ich hätte mir in Aschaffenburg einen größeren Umschwung gewünscht. Die 40% der CSU sind mir zu viel.“
Hendrik Wagner aus Laufach: „Ich empfinde das Ergebnis als ganz in Ordnung. Es gibt keine heftigen Ausrisse nach extrem rechts oder links.“


Benjamin Brand aus Aschaffenburg: „Ich hätte mich über einen noch größeren Umschwung bei der Bundestagswahl gefreut. Wichtig sind für mich vor allem der Klimaschutz und die Stärkung der sozial Schwachen.“


Traudl Mannweiler aus Schweinheim: „Ich würde mir Unterstützung für das Pflegepersonal wünschen. Außerdem stimmt es mich traurig, dass so viele historische Gebäude abgerissen werden. Bald ist von der Geschichte Aschaffenburgs nichts mehr übrig.“


Gerlinde Gronnau aus Grünmorsbach: „Im Sozialdienst müsste mehr getan werden. Die Altenheime sind unattraktiv. Die Leute warten da nur auf den Tod.“


Jana Ripp aus Aschaffenburg: „Ich würde mir wünschen, dass die Schere zwischen Arm und Reich schmaler wird. Des Weiteren empfinde ich den Klimaschutz und Entwicklung der Kinder als sehr wichtig.“


Johannes Sommer aus Aschaffenburg: „Mir wäre es wichtig, dass der Mittelstand in Deutschland mehr gefördert wird.“


Karin Göbel aus Schweinheim: „Ich bin mit der Wahl zufrieden, besonders aufgrund der hohen Wahlbeteiligung. Letztendlich muss sich in allen Bereichen etwas ändern. Gerade die jüngere Generation ist da in der Verantwortung.“


Marta Arlette aus Kleinostheim: „Mein Wunsch wäre es, dass Schulen besser ausgestattet werden. Grade im Hinblick auf die Digitalisierung.“


Stefanie Geißler aus Kleinostheim: „Es kann nicht sein, dass es in manchen Ortschaften heutzutage immer noch kein Netz gibt. Wir bräuchten Flächendeckenden Empfang.“


Benjamin Kling aus Rothenbuch: „Wir müssen die Bürokratie in Griff bekommen. Beispielsweise warte ich seit mehreren Wochen auf meinen Passantrag. Wieso kann ich das nicht online machen?“


Uwe Volz aus Mömbris: „Die Digitalisierung im öffentlichen Leben hat dringenden Änderungsbedarf. Da hängen wir einfach noch viel zu sehr hinterher. Auch beim Klimaschutz kann viel mehr getan werden.“


Petra Schlund aus Kleinostheim: „Ich war früher selbst im SPD-Kreisvorsitz. Das größte Problem sind die immer steigenden Mietpreise. Da müsste es eine Deckelung der Preise geben. Das ist meiner Meinung nach einer der größten sozialen Missstände.“


Ruth aus Goldbach: „Ich wünsche mir, dass sich die Leute mehr mit der Bibel beschäftigen.“


Christina Dittrich aus Obernburg: „Es muss für mehr Personal in den Pflegediensten gesorgt werden. So wie es gerade ist kann es nicht weiter gehen. Das kann zwangsläufig nur über bessere Bezahlung geschehen.“


Ole Barrett aus Kleinwallstadt: „Der Klimawandel muss uns allen bewusster werden. Der Kohleausstieg muss stärker vorangetrieben werden. Aber nicht nur die Politik, sondern wir alle müssen unser Tun Überdenken.“


Lukas Greubel aus Schimborn: „In Bezug auf den Klimawandel muss unsere Gesellschaft zukunftsfähiger werden. Die Politik muss hier einen gesellschaftlichen Wandel fördern und vorantreiben.“


Linda und Ernst Weiher aus Hösbach-Bahnhof: „Die Gesellschaft muss wieder enger zusammen rücken. Damit meine ich die Schere zwischen arm und reich, aber auch zwischen geimpft und ungeimpft.“


Christian aus Niedernberg: „Ich finde die Ansätze der FDP sehr gut. Wir sollten mehr auf Innovationen im Bereich des Klimaschutzes setzen. Ich halte Gesetze für den falschen Weg.“


Swapnil Pable aus Aschaffenburg: „Ich halte den kompletten Atomausstieg für den falschen Weg. In der Zukunft müssen wir darauf hin arbeiten. Aber davor müssen erneuerbare Energien so gefördert werden, dass wir die Atomkraftwerke wirklich nicht mehr brauchen.“


Robert Hirschenauer aus Aschaffenburg: „In der Finanzpolitik muss etwas verändert werden. Es fing damals schon mit Einführung des Euro an und ist heute schwer rückgängig zu machen. Prinzipiell müssen wir mit der Schuldenaufnahme anhören. “

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