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Kritik an Veranstaltung: Linke fühlt sich bei OB-Wahl ausgeschlossen

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21.01.2026, 14:27 Uhr in Aschaffenburg
Aschaffenburg Schloss

ASCHAFFENBURG. In Aschaffenburg gibt es Ärger im Vorfeld der Oberbürgermeisterwahl. Die Linken-Kandidatin Lateesha Halmen ist nicht zur öffentlichen Fragerunde des Deutschen Gewerkschaftsbundes eingeladen worden. Die weiteren vier OB-Bewerber dagegen schon.

Die Linke wirft dem Gewerkschaftsbund ein „seltsames Demokratieverständnis“ vor. Halmen ist als einzige der fünf Kandidatinnen und Kandidaten nicht zum sogenannten „Heißen Stuhl“ eingeladen worden – einer Veranstaltung, bei der OB-Bewerber öffentlich befragt werden. Als Begründung heißt es, eingeladen würden nur Parteien, die bereits im Stadtrat vertreten sind. Der DGB hat sich dazu gegenüber Primavera bislang nicht geäußert. Auch bei einer Podiumsdiskussion der Industrie- und Handelskammer ist Halmen heute Abend nicht dabei – nach Angaben der Partei allerdings krankheitsbedingt.

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