Razzia gegen rechte Szene: Main-Kinzig-Kreis betroffen

MAIN-KINZIG-KREIS. Mit einer hessenweiten Razzia ist die Polizei heute gegen die rechte Szene vorgegangen. Auch im Main-Kinzig-Kreis wurde eine Wohnung durchsucht. Im Raum stehen unter anderem Volksverhetzung, verbotene rechte Symbole, Aufrufe zu Straftaten und mögliche Waffenverstöße.
Hessenweit haben Ermittler heute sechs Wohnungen durchsucht – unter anderem im Main-Kinzig-Kreis, in Frankfurt und in Südhessen. Im Visier stehen sechs Männer zwischen 25 und 62 Jahren. Die Vorwürfe sind unterschiedlich: Es geht unter anderem um Volksverhetzung, das Verwenden verbotener Kennzeichen, Aufrufe zu Straftaten und Verstöße rund um Waffen. Bei den Durchsuchungen haben die Ermittler einiges sichergestellt – darunter Waffen- und Waffenteile, Pfefferspray, Handys, Computer, Tablets und weitere Speichermedien. Die Ermittlungen laufen weiter.




