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Untermain-Sozialverbände mahnen zu Realismus: "Migration der Normalfall"

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14.12.2023, 06:48 Uhr in Primaveraland
020622 Soziales Engagement

ASCHAFFENBURG/ALZENAU. Sinnvolle Unterstützung zum Wohle aller statt Fokus nur auf abgelehnte Asylbewerber: Das fordern jetzt etliche Sozialverbände im Primaveraland im Hinblick auf Zuwanderung. Die unbestreitbaren Probleme müssen aus ihrer Sicht lösungsorientiert angegangen werden. Zum sozialpolitischen Arbeitskreis gehören etwa Caritas und Diakonie Untermain sowie die Gewerkschaften ver.di, GEW und der DGB.

Für Migranten gibt es ein breites Angebot in und um Aschaffenburg – damit müsse man wichtige Integrationsarbeit leisten. Der Arbeitskreis fordert, die Migrationsdienste zukunftsfähig zu finanzieren: Dazu bräuchten die Menschen sofortigen Zugang zum Arbeitsmarkt. Im Fokus der Stellungnahme steht der Nutzen von Migration für unsere Gesellschaft. So könne beispielsweise der Arbeits- und Fachkräftebedarf gedeckt werden. Migration sei eine Bereicherung und Notwendigkeit für die Zukunft, so der Arbeitskreis.

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