Vier Wildvögel in Großkrotzenburg mit Geflügelpest infiziert

PRIMAVERALAND. Die Vogelgrippe-Lage im Primaveraland bleibt weiterhin angespannt. Jetzt sind vier infizierte Vögel in Großkrotzenburg aufgetaucht. Am Großkrotzenburger See wurden Anfang Februar vier tote Wildvögel gefunden – eine Stockente und drei Kanadagänse. Zur Untersuchung kamen sie in das Hessische Landeslabor, wo das Virus nachgewiesen werden konnte. Das Friedrich-Löffler-Institut muss die Fälle aber noch bestätigen. Bereits zuvor starben zwei Kraniche in Aschaffenburg und Alzenau an der Geflügelpest. In Hanau war schon vor rund einem Jahr ein Schwan mit dem Virus aufgetaucht. Für Geflügelhalter bei uns gab es daraufhin vielerorts Einschränkungen wie Stallpflicht und Marktverbot. Wer tote Wildvögel findet, sollte sich von den Tieren fernhalten und den Fund an das Veterinäramt melden. Außerdem sollten Hunde am Großkrotzenburger See angeleint werden und Katzen in der Gegend daheimbleiben.



































