Frankfurter Volksbank Rhein/Main wächst nach Fusion weiter
ASCHAFFENBURG/FRANKFURT. Nach der Fusion mit der Raiffeisen-Volksbank Aschaffenburg geht es für die Frankfurter Volksbank weiter bergauf. Anderthalb Jahre nach dem Zusammenschluss der beiden Häuser hat die Frankfurter Volksbank Rhein/Main ihren Jahresabschluss 2025 vorgelegt. Resultat: Erfolgreiche Integration im ersten Jahr nach der Fusion, bislang bestes akkreditiertes Ergebnis in der Geschichte des Hauses, Zunahme des anvertrauten Kundenvermögens, ordentlich mehr Überschuss und auch mehr Kunden. Auch die Tochtergesellschaften GiF, LifeCredit und RIVA fusionierten im vergangenen Jahr zu einer leistungsstarken Beratungseinheit für individuelle Versicherungs- und Vorsorgeberatung. Geplant für 2026 ist nun der Beginn der Bauphase der im Verschmelzungsvertrag versprochenen "Filialen der Zukunft" in Aschaffenburg Stadt und Land sowie die Inkludierung der künstlichen Intelligenz in den Arbeitsalltag. Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank Eva Wunsch-Weber fasst das letzte Jahr zusammen: "Wir sind sehr zufrieden und wir freuen uns, dieses Fundament geschaffen zu haben mit unserer Mannschaft."




