Vorsicht vor Eichenprozessionsspinner im Primaveraland

HANAU/MAINTAL/OFFENBACH. Trotz Sprühen von Gegenmittel - der Eichenprozessionsspinner breitet sich immer mehr in unseren Wäldern aus. Darauf macht die Försterin des Reviers Linsengericht, Charlotte Loris, heute in der GNZ aufmerksam.
Die Härchen des Eichenprozessionsspinners enthalten ein Nesselgift. Die Behörden im Primaveraland haben im Frühjahr Gegenmittel gesprüht. Am bayerischen Untermain und im Spessart waren Trupps der bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft unterwegs. In Hanau, Maintal oder Offenbach waren es die Mitarbeiter der städtischen Bauhöfe. Wenn die Gespinste da sind, helfen oft nur noch Industriestaubsauger mit Spezialfiltern. Spaziergänger im Wald sollten auf jeden Fall Abstand halten, wenn sie einen Baum mit Gespinst sehen, empfiehlt die Linsengerichter Revierförsterin im Gespräch mit der GNZ.





