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Vorfreude auf die Campus Filmnächte 2026

24.07.2026, 14:29 Uhr in Aktionen
Campus Filmnaechte

ASCHAFFENBURG. Filme, eine große Leinwand und sommerliche Open-Air-Atmosphäre: Vom 28. Juli bis zum 8. August verwandelt sich die Campuswiese der Technischen Hochschule Aschaffenburg wieder in ein Freiluftkino. Das Programm reicht von Komödien und Literaturverfilmungen bis zu Musik-Biografien.

Wenn es langsam dunkel wird, beginnt auf dem Gelände der Technischen Hochschule Aschaffenburg das Kinoerlebnis: Bei den Campus Filmnächten werden an insgesamt zehn Abenden ausgewählte Filme auf einer großen Leinwand unter freiem Himmel gezeigt. Die Veranstaltungsreihe startet am Dienstag, den 28. Juli, und endet am Samstag, den 8. August. Spielort ist die Campuswiese der Hochschule in der Würzburger Straße 45.

Der Einlass beginnt jeweils um 20 Uhr. Die Filme starten gegen 21.30 Uhr, wenn es dunkel genug für die Open-Air-Vorführung ist. Der reguläre Eintritt kostet zwölf Euro. Tickets gibt es online, an der Abendkasse auf dem Campus sowie im Casino Kino in Aschaffenburg. Auf dem Veranstaltungsgelände werden Speisen und Getränke angeboten. Die Veranstalter bitten deshalb darum, keine eigenen Waren mitzubringen.

Das Programm der Campus Filmnächte 2026

Dienstag, 28. Juli: „22 Bahnen“

Zum Auftakt läuft die Verfilmung des erfolgreichen Romans von Caroline Wahl. Tilda kümmert sich neben ihrem Studium und ihrem Job fast allein um ihre kleine Schwester und ihre alkoholkranke Mutter. Als sich ihr eine neue berufliche Perspektive eröffnet, muss sie entscheiden, ob sie ihr bisheriges Leben hinter sich lassen kann.

Mittwoch, 29. Juli: „Marty Supreme“

Marty arbeitet als Schuhverkäufer, hält sich selbst aber für einen der besten Tischtennisspieler der Welt. Nach einer Niederlage steht für ihn fest: Beim nächsten großen Turnier muss er gewinnen. Die Hauptrolle in der temporeichen Tragikomödie spielt Timothée Chalamet.

Donnerstag, 30. Juli: „Extrawurst“

In einem Tennisverein soll über die Anschaffung eines neuen Grills abgestimmt werden. Was zunächst nach einer Nebensache klingt, entwickelt sich schnell zu einer hitzigen Grundsatzdebatte. In der Komödie sind unter anderem Hape Kerkeling, Christoph Maria Herbst, Fahri Yardim, Anja Knauer und Friedrich Mücke zu sehen.

Freitag, 31. Juli: „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“

Der Film erzählt von einer entscheidenden Phase im Leben von Bruce Springsteen. Im Mittelpunkt steht ein Musiker, der mit persönlichen Krisen ringt und dabei eines seiner bedeutendsten Alben erschafft.

Samstag, 1. August: „Der Teufel trägt Prada 2“

Miranda Priestly ist zurück: In einer veränderten Medien- und Modewelt kämpft die einflussreiche Chefredakteurin um ihre Position. Dabei trifft sie auf alte Bekannte, neue Konkurrenten und verschobene Machtverhältnisse.

Dienstag, 4. August: „Ein fast perfekter Antrag“

Vor 40 Jahren wollte Walter seiner großen Liebe Alice einen Heiratsantrag machen – und scheiterte spektakulär. Als sich die beiden Jahrzehnte später wiederbegegnen, sieht Walter seine zweite Chance gekommen.

Mittwoch, 5. August: „Das Kanu des Manitu“

Abahachi und Ranger geraten erneut in ein wildes Abenteuer. Eine Bande hat es auf das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ abgesehen. Unterstützung erhalten die beiden unter anderem von Dimitri und Mary – doch damit beginnen die Schwierigkeiten erst richtig.

Donnerstag, 6. August: „Michael“

Das Biopic widmet sich dem Leben und der Karriere von Michael Jackson. Der Film zeichnet den Weg des späteren „King of Pop“ nach und zeigt, wie seine Musik Generationen von Fans und Künstlern geprägt hat.

Freitag, 7. August: „Glennkill: Ein Schafskrimi“

Schäfer George liest seiner Herde jeden Abend Kriminalgeschichten vor. Als es auf der Farm zu einem mysteriösen Vorfall kommt, übernehmen ausgerechnet die Schafe selbst die Ermittlungen.

Samstag, 8. August: „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“

Zum Abschluss der Filmnächte läuft die Verfilmung des autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff. Ein junger Mann beginnt seine Ausbildung an einer Schauspielschule und zieht bei seinen ungewöhnlichen Großeltern ein. Gleichzeitig versucht er, den Tod seines Bruders zu verarbeiten und seinen eigenen Platz im Leben zu finden.