Wählen Sie Ihre Untermain-Elf!

BAYER. UNTERMAIN (to). Treffsichere Angreifer, bärenstarke Verteidiger und kluge Köpfe an der Seitenlinie: Der Untermain-Fußball hat auch 2025 wieder begeistert. PrimaSonntag sucht deshalb erneut die besten Spieler der Region und auch diesmal haben SIE das letzte Wort!
Wer gehört in Ihre persönliche Untermain-Elf des Jahres? Ganz egal, ob Bundesliga-Profi oder Kreisklassen-Kicker, Torjäger oder Taktikfuchs an der Seitenlinie – entscheidend ist nur: Die Stars Ihrer Auswahl stammen aus der Region oder spielen am Untermain. Unsere Sportredaktion hat bereits einige Vorschläge gemacht, doch wir benötigen auch Ihre Vorschläge und Tipps. Damit sind Sie jetzt gefragt: Stellen Sie Ihre Top-Elf zusammen! Wer hat 2025 besonders überzeugt? Und welcher Trainer steht für Sie ganz oben?
Schicken Sie uns Ihre Untermain-Elf 2025
So einfach geht’s: Tragen Sie Ihre Favoriten in den Vordruck ein und schicken Sie ihn uns per Post an: Funkhaus Aschaffenburg, Stichwort: „Untermain-Elf“, Am Funkhaus 1, 63743 Aschaffenburg oder per E-Mail an: [email protected].
Vorschläge der Sportredaktion:
Tor
Simon Bichler (1. FC Mömbris): Sowohl die beste Offensive, als auch die beste Defensive in der A-Klasse Aschaffenburg 1 stellt der FC Mömbris. 10 Gegentore in 14 Partien – daran hat vor allem auch Torwart Simon Bichler seine Anteile.
Jannik Väth (SpVgg Hösbach-Bahnhof): Auch diese Saison präsentiert sich Väth wieder einmal als einer der besten Keeper in der Bezirksliga.
Abwehr
Louis Botzem (DJK Hain): Auch wenn es bei der DJK Hain dieses Jahr durchwachsen läuft, überzeugt der 19-jährige Neuzugang Louis Botzem mit seinen Leistungen.
Gaoussou Dabo (Bayern Alzenau): Das 20-jährige Innenverteidiger-Talent konnte seinen Marktwert nach der 1. Saisonhälfte bereits verdreifachen.
David Néné (Viktoria Aschaffenburg): 19 von 20 möglichen Partien absolvierte der 1.90 Meter große Linksverteidiger für die Viktoria.
Mittelfeld
Tom Bischof (Bayern München): Anfang des Jahres überzeugte der Amorbacher noch im Mittelfeld bei der TSG Hoffenheim, mittlerweile kommt er regelmäßig bei den Bayern zum Einsatz. Dort setzt Trainer Vincent Kompany ihn meist auf der Linksverteidiger-Position ein. Auch sein Nationalmannschafts-Debut gab Bischof – aktuell führt er aber eher die U21 als Kapitän auf dem Platz an.
Lennart Karl (Bayern München): Schon länger steht fest, dass der Frammersbacher Lennart Karl zu den deutschen Top-Talenten zählt. Seit dieser Saison steht der 17-Jährige immer wieder in der Startelf des FC Bayern und sorgt offensiv für ordentlich Wirbel und schöne Tore. Fußballexperten fordern bereits die Nominierung für die Weltmeisterschaft 2026.
Patrick Schneider (SpVgg Hösbach-Bahnhof): Wieder einmal sorgt die Vereinslegende für Tore bei den Hösbachern. Aktuell stehen sie auf Tabellenplatz 1 in der Bezirksliga Unterfranken West.
Svenja Huth (VFL Wolfsburg): Die gebürtige Alzenauerin spielt auch in dieser Saison wieder eine wichtige Rolle beim VFL Wolfsburg und steuerte in 12 Partien 9 Torbeteiligungen bei.
Sturm
Paul Ritter (SV Viktoria Waldaschaff): 24 Saisontore konnte der Linksfuß für seinen Heimatverein beisteuern. Sein Heimatverein steht vor allem dank ihm an der Tabellenspitze in der Kreisklasse Aschaffenburg 1.
Medina Dešić (Werder Bremen): Die Damen von Werder Bremen stehen dieses Jahr weit oben in der Frauen-Bundesliga. Daran hat auch die Erlenbacherin Medina Dešić ihren Anteil.
Manuel Bildstein (Eintracht Leidersbach): Der Offensivmann präsentiert sich seit Jahren als echter Torjäger und steht auch in dieser Saison wieder bei 20 Buden.
Gabriel Duzak (SV Hörstein): Mit 26 Saisontoren, darunter ein Fünferpack und ein Hattrick in fünf Minuten, schoss der Stürmer sein Team auf Platz 2 der A-Klasse Aschaffenburg 1.
Trainer
Jochen Seitz (Lok Leipzig): Auch in diesem Jahr steht der Heimbuchenthaler Jochen Seitz mit seinen Leipzigern ganz oben auf Platz 1 in der Regionalliga Nordost. Im letzten Jahr scheiterten sie knapp am Aufstieg, das Ziel besteht aber weiter und ist wieder fest im Blick.
Daniel Diaconu (Alemannia Haibach): Nach einer enttäuschenden letzten Saison konnten sich die Haibacher wieder fangen und stehen unter Trainer Diaconu auf Rang 4 in der Landesliga Nordwest.