Wer sichert sich die 3.500 Euro Zuschuss?

BAYER. UNTERMAIN. Es ist gerade in jungen Jahren der Inbegriff von Freiheit: Ins Auto zu steigen und dahin zu fahren, wohin es einen zieht, egal ob zum Shoppen, zur Disko oder zu einem Ausflug ins Grüne. Aber bis man den Führerschein nach zahlreichen Fahrstunden, der theoretischen und der praktischen Prüfung dann endlich in der Hand halten darf, kann es mittlerweile ganz schön teuer werden. Ein großzügiger Zuschuss kommt da jedem gelegen, auch für erwachsene Fahranfänger ist eine finanzielle Spritze eine willkommene Starthilfe - und genau da kommen die Fahrschule Sausemaus und PrimaSonntag ins Spiel.
Den Führerschein machen und dafür kaum etwas bezahlen? Das klingt erstmal wie ein utopischer Traum. Aber: Mit PrimaSonntag und der Fahrschule Sausemaus kann das für eine Fahranfängerin oder einen Fahranfänger wahr werden! Über einen Gutschein in Höhe von 3.500 Euro darf sich ein glücklicher Gewinner aus der Region freuen. Und dann steht der mobilen Unabhängigkeit nichts mehr im Wege!
So können Sie mitmachen
Wer hat diesen großen Zuschuss Ihrer Meinung nach am meisten verdient und warum? Will Ihr Sohn, Ihre Freundin oder Ihre Enkelin bald den Führerschein machen? Dann können Sie ihn oder sie ganz einfach auf primavera24.de anmelden, uns erklären, warum gerade diese Person die richtige für den Gutschein ist - und am Ende steht Ihr Kandidat vielleicht als glücklicher Gewinner da! Das Kontaktformular und die Teilnahmebedingungen finden Sie unter https://prima-sonntag.de/fahrschule-sausemaus/. Einsendeschluss ist der 28. Oktober, der Gewinner wird von uns informiert, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg wünschen die Fahrschule Sausemaus und PrimaSonntag!
Zeigt her Eure Führerscheine!
Nostalgie-Alarm: Ihre Geschichte mit Ihrem ersten Auto?
Nach dem Führerschein folgt meist der nächste große Schritt: das erste eigene Auto! Ob ein kleiner Gebrauchtwagen, ein alter Familienwagen oder der lang ersehnte Traum auf vier Rädern – das erste Auto vergisst man so schnell nicht. Wir haben Sie gefragt: Was war Ihr erstes Auto?
Roswita Niebler aus Aschaffenburg
„Mein erstes Auto war ein Opel. Ich hatte noch kein Auto, aber als ich geheiratet habe, haben wir uns ein Auto gekauft. Mit dem sind wir das erste Mal in den Urlaub gefahren, nach Südtirol.“
Doris Brüggemann aus Osnabrück
„Ich hatte einen roten Corsa, also einen Kleinwagen. Den habe ich zum 18. Geburtstag von meinen Eltern bekommen. Früher war halt alles mit vier Gängen und es gab keine Servolenkung. Man konnte einfach losfahren und musste nicht die Eltern fragen, ob sie einen fahren können. Das war vor allem auf dem Land ganz praktisch.“
Guido Brüggemann
Ich hatte einen blauen Corsa und ihn zum 18. Geburtstag bekommen. Das erste Auto bedeutet Freiheit, man kann sich mit Kumpels treffen
Wolfgang Mauder aus Erlenbach
„Ich hatte einen Escort 2. Das Auto war spanischrot und hatte Streifen aufgeklebt. Immer wenn ich betrunken einen Unfall gebaut habe, bin ich mit dem Auto trotzdem nach Hause gekommen. Zum Beispiel mal rückwärts den Berg runter oder mal durch den Acker gefahren – einmal war der Kühler danach kaputt, aber es ist aber trotzdem noch weitergelaufen.“
Monika D. aus Aschaffenburg
„Das war ein City Kadett in neongrün. Man konnte hin, wo man wollte, und musste niemanden fragen. Aber das Auto war so hässlich, da war ich froh, als ich ein neues bekommen hab'.“
Marlies und Wolfgang Schwaab aus Elsenfeld
„Unser erstes Auto war ein VW Käfer. Der hieß Frosch, weil er so richtig froschgrün war. Wir sind nach Assisi mit dem Auto gefahren. Plötzlich wollte der Käfer nicht mehr an der Tankstelle, aber dann hat er sich beruhigt und ist dann doch wieder weitergefahren.“
Timo Noll aus Aschaffenburg
„Als erstes Auto hatte ich einen Seat Leon. Den habe ich tatsächlich immer noch, also schon seit zwölf Jahren ungefähr. Ich habe halt einfach eins gebraucht, um auf die Arbeit zu kommen. Und man ist halt schon in den ein oder anderen Urlaub damit gefahren. Gerade denke ich über ein Neues nach.“
Christine Dilling aus Aschaffenburg
„Ein Kia Picanto war das, eine kleine süße Knutschkugel. Das hatte ich nicht ganz so lange, nach ein oder zwei Jahren brauchte ich das dann nicht mehr, als ich zum Studieren umgezogen bin. Ich hatte von meiner Oma ein Taschengeldkonto, davon konnte ich mir das kaufen. Ich hab‘ ein paar Spritztouren mit meinen Freundinnen gemacht, zum Beispiel nach Koblenz zum Shoppen.“




