Großeinsatz gegen Schwarzarbeit: Großostheim betroffen

GROßOSTHEIM/FRANKFURT. Bei Ermittlungen gegen mutmaßliche Schwarzarbeit ist heute auch Großostheim in den Fokus gerückt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt und das Hauptzollamt ermitteln gegen drei Beschuldigte – unter anderem wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Steuerhinterziehung und nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge. Es geht um Firmen, die im Internet Elektronikprodukte und Zubehör verkaufen und reparieren. Insgesamt wurden elf Wohn- und Geschäftsräume sowie Lagerhallen im Rhein-Main-Gebiet durchsucht. Auch Großostheim war betroffen: Medienberichten zufolge waren im Industriegebiet auf einem Teil des früheren Nintendo-Geländes zahlreiche Einsatzkräfte von Zoll und Polizei im Einsatz. Dabei wurden Bargeld, Konten und mehrere Beweismittel gesichert.





