Laufach: Großübung im Falkenbergtunnel

LAUFACH. Was passiert, wenn mitten im Falkenbergtunnel ein Zug in Brand gerät und zahlreiche Menschen verletzt werden? Genau diesen Ernstfall proben heute mehr als 500 Beteiligte zwischen Laufach und Heigenbrücken.
Feuer im Falkenbergtunnel, zahlreiche Verletzte und hunderte Einsatzkräfte: Was dramatisch klingt, ist Teil einer großangelegten Katastrophenschutzübung. Mit einem echten Personenzug wird im Tunnel ein Brand simuliert. Feuerwehr und Rettungskräfte müssen das Feuer bekämpfen, Menschen aus dem Zug retten und gleichzeitig eine größere Zahl Verletzter versorgen. So eine Übung gibt es nur alle zehn bis 15 Jahre: Insgesamt sind mehr als 500 Menschen sowie verschiedene Behörden und Organisationen beteiligt. Rund um den Falkenbergtunnel kommt es deshalb auch zu Straßensperrungen. Betroffen ist vor allem die B26 zwischen Laufach und der Kreuzung „Sieben Wege“. Die Bevölkerung soll das Gebiet während der Übung möglichst meiden.




