Millionen-Schaden: Rodgauer Bauunterehmer verurteilt

RODGAU. Schwarzarbeit, Scheinrechnungen und Millionen-Schaden – ein Bauunternehmer aus Rodgau ist verurteilt worden. Nach fast acht Jahren ist der Prozess am Landgericht Darmstadt zu Ende gegangen.
Vor dem Landgericht in Darmstadt ist der Prozess gegen den Chef einer Rodgauer Baufirma zu Ende gegangen. Der 33-Jährige hatte mit Scheinrechnungen und Schwarzarbeit mitgemacht – und dafür jedes Mal eine Provision kassiert. Über ein ganzes Firmengeflecht wurde Geld hin- und hergeschoben, damit Arbeiter schwarz bezahlt werden konnten. Der Schaden für Staat und Krankenkassen liegt bei rund 3,8 Millionen Euro. Das Gericht hat den Mann zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er rund 286.000 Euro zurückzahlen und 100 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.











































